Leitplanken

  • Die angestrebte Lösung muss langfristig tauglich und anpassbar sein.
  • Keine Gemeinde erfährt eine Sonderbehandlung.
  • Es ist unumgänglich, dass eine Schulzusammenarbeit so aussehen wird, dass die bestehenden Schulräume gemeinsam genutzt werden. Dies bedeutet, dass eine Verschiebung von Schülerinnen und Schülern notwendig sein wird.
  • Interessenausgleich: „jede Gemeinde gibt etwas, jede Gemeinde bekommt etwas!“
  • Es sollen wenn möglich alle Kinder in gleicher Weise betroffen sein, so dass keine Benachteiligung einzelner die Folge ist.
  • Es sollen möglichst ältere Kinder von einer Verschiebung betroffen sein.
  • Der Kindergarten soll in den Gemeinden unverändert beibehalten werden.
  • Rahmenbedingungen wie Tagesstrukturen und Schülertransport müssen angeboten werden.
  • Die Übernahme des „besten“ Schulsystems wird angestrebt
  • Die Kosten pro Schüler dürfen nicht ansteigen (Referenz 2013).